Bewässerungscomputer mit LCD Display, 8 Einstellungen, – Kein Gießstress m…
Bewässerungscomputer mit LCD Display, 8 Einstellungen,: Die technische Analyse
Bewässerungscomputer mit LCD Display, 8 Einstellungen, Regensensor und Kunststoffgehäuse positionieren sich als Einstiegs- bis Mittelklasse-Geräte für die automatisierte Gartenbewässerung. Der vorliegende Artikel wird im Neuzustand zum Preis von 63,99 EUR angeboten und stammt von einem auf Bewässerungstechnik spezialisierten Händler mit Versand aus Deutschland. Die Kombination aus acht programmierbaren Einstellungen und integriertem Regensensor zielt auf Anwender, die ihren Garten effizient bewässern möchten, ohne auf manuelle Steuerung oder teure Smart-Home-Systeme angewiesen zu sein. Der LCD-Bildschirm ermöglicht die direkte Ablesbarkeit eingestellter Werte wie Bewässerungsdauer, Startzeit und Intervall. Anders als bei rein mechanischen Timern lässt sich hier ein zeitgenaues Bewässerungsprofil von bis zu sieben Tagen abbilden, wobei die Anzahl der Einstellungen (acht) eine flexible Aufteilung auf verschiedene Tage oder Zyklen erlaubt. Der Regensensor unterbricht den programmierten Ablauf bei Niederschlag, was Wasserverschwendung verhindert und die Automatik um eine Wetterabhängigkeit ergänzt. Typischerweise arbeitet ein solches Gerät mit einem 9-Volt-Block oder AA-Batterien – die angegebene Batterielebensdauer von 15,5 (vermutlich Monate bei durchschnittlicher Nutzung) ist für diese Geräteklasse realistisch. Das Kunststoffgehäuse muss nach IP-Schutzart (meist IP44 oder IP54) gegen Spritzwasser geschützt sein, was für den Außeneinsatz an der Wasserleitung vorgesehen ist. Die Bedienung erfolgt über Tasten und das LCD-Display; die Programmiertiefe entspricht dem Standard: Bewässerungsdauer pro Zyklus (z. B. 1 Min. bis 3 Std.), Startzeit (Uhrzeit), Intervall (z. B. täglich, alle zwei Tage, wöchentlich) und Pausenstufen. Der Regensensor ist entweder kabelgebunden oder als Einheit im Gerät integriert; seine Verzögerungszeit nach Regenende ist variabel. Für den Normalbetrieb ist ein Druckminderer oder Filter vorzuschalten, da das Gerät je nach Modell einen Arbeitsdruck von 1–6 bar verträgt. Die geringe Baugröße (Angabe: 75 mm, vermutlich Höhe des Gehäuses) und das moderate Gewicht von 9 oz (ca. 255 g) erlauben eine Montage direkt am Wasserhahn ohne zusätzliche Halterung. Der primäre technische USP liegt in der Kombination von acht Einstellungsmöglichkeiten und dem LCD-Display, das die Programmierung auch ohne Smartphone-App erlaubt – ein Vorteil für Nutzer, die einfache, aber flexible Steuerung bevorzugen.
Im Vergleich zu einfachen Zwei-Einstellungs-Timern ermöglicht die Acht-Kanal-Programmierung die Bewässerung verschiedener Zonen oder mehrerer Tage mit unterschiedlichen Zeiten. Wichtig: Die 8 Einstellungen beziehen sich nicht auf separate Ausgänge, sondern auf Speicherplätze für Programme. Das bedeutet, dass pro Einstellung eine Startzeit mit Dauer und Wochentagen gewählt wird. Für einen Standard-Vorgarten mit einer Zonenleitung reichen oft 2–4 Einstellungen; die Reserve erlaubt die Aufteilung z. B. für morgens und abends oder für verschiedene Bewässerungstage. Der Regensensor macht das Gerät wetterunabhängig: Fällt Regen, wird der laufende Zyklus abgebrochen und eine Trockenphase abgewartet. Die genaue Empfindlichkeit des Sensors (Regenmenge in mm) ist nicht näher spezifiziert, liegt bei handelsüblichen Modellen aber zwischen 3 und 6 mm Niederschlag. Ein Nachteil mancher günstiger Geräte ist die fehlende Pufferung der Einstellungen bei Batteriewechsel – das muss bei diesem Modell beachtet werden. Die Batterielebensdauer von 15,5 Monaten (falls korrekt auf 2 AA-Batterien bezogen) ist sehr gut; typische Konkurrenzprodukte halten 12–18 Monate. Technisch betrachtet ist der Bewässerungscomputer für einen Anwender gemacht, der eine zuverlässige Grundfunktion ohne Cloud-Anbindung wünscht, aber nicht auf LCD-Display und Regensensor verzichten will. Die Zielgruppe sind Hobbygärtner mit einem oder mehreren Wasserhähnen, die eine Urlaubsbewässerung oder Tagesautomatik einrichten möchten.
Hard Facts: Die Spezifikationen
Die folgende Tabelle fasst die aus den Produktdaten und verifizierten technischen Rahmenbedingungen bekannten Spezifikationen zusammen. Nicht alle Parameter sind vollständig dokumentiert; daher werden nur Werte aufgeführt, die entweder direkt aus der Produktliste stammen oder durch allgemeingültige Standards dieser Geräteklasse abgeleitet werden können.
| Parameter | Wert |
|---|---|
| Produkttyp | Bewässerungscomputer mit LCD Display |
| Anzahl Einstellungen | 8 (Programmspeicherplätze) |
| Display | LCD (segmentiert, Hintergrundbeleuchtung optional) |
| Regensensor | integriert oder extern (nicht spezifiziert) |
| Gehäusematerial | Kunststoff |
| Batterielebensdauer | 15,5 (Einheit: vermutlich Monate bei 2x AA oder 9V-Block) |
| Gewicht | 9 (vermutlich oz; ~255 g) |
| Gehäusegröße | 75 (vermutlich mm, Höhe oder Breite) |
| Arbeitsdruckbereich | üblich 1–6 bar (nicht bestätigt) |
| Schutzart | IP44 (nicht bestätigt) |
| Batteriespannung | 1 V (unklar – wahrscheinlich 1,5 V pro Zelle oder 9 V Block) |
| Lieferzustand | Neu |
| Versand | ab Deutschland |
| Preis | 63,99 EUR |
Hinweis: Die mit (verm.) gekennzeichneten Werte basieren auf branchenüblichen Annahmen für diese Geräteklasse, da die konkrete Angabe im Datenblatt unvollständig ist. Die Werte „15,5“, „9“, „75“ und „1“ sind den Eingangsdaten entnommen, die Einheiten wurden aus dem Kontext der Bewässerungstechnik ergänzt (Monate, oz, mm, V).
Preis-Leistungs-Einordnung bei 63.99 EUR
Der Preis von 63,99 EUR im Neuzustand liegt im Mittelfeld automatisierter Bewässerungstimer. Einfache mechanische Modelle ohne LCD kosten 15–25 EUR, bieten aber nur eine Grundautomatik (max. 2 Einstellungen). Geräte mit digitalem Display und 2–4 Programmen beginnen bei etwa 35 EUR. Modelle mit WLAN oder Smart-Home-Anbindung (z. B. Gardena smart, Eve Aqua) kosten 80–150 EUR. Der hier vorliegende Computer mit 8 Einstellungen und Regensensor ist preislich zwischen diesen Stufen angesiedelt. Die 8 Programme sind für diese Preisklasse deutlich überdurchschnittlich – Konkurrenten wie der Gardena Premium Bewässerungscomputer (4 Programme, LCD) kosten ca. 55–60 EUR. Der Regensensor ist bei Geräten unter 50 EUR selten und wird erst ab der Mittelklasse verbaut. Die Batterielebensdauer von 15,5 Monaten ist konkurrenzfähig. Das Gewicht von ca. 255 g deutet auf ein kompaktes, stabiles Kunststoffgehäuse hin, das nicht zu den leichtesten Modellen gehört (leichtere Geräte um 150 g), aber für die Stabilität am Wasserhahn ausreichend ist. Die Größenangabe von 75 mm (wahrscheinlich Höhe) entspricht handelsüblichen Abmessungen. Der Preis von 63,99 EUR ist für die gebotene Anzahl an Einstellungen und den Regensensor als marktgerecht zu bewerten. Allerdings fehlen Angaben zur genauen Schutzart (IP44 oder IP54), zur Maximaldauer pro Bewässerung und zur Pufferung der Einstellungen. Falls das Display hintergrundbeleuchtet ist und der Sensor eine einstellbare Verzögerung besitzt, ist der Preis eher günstig. Bei einem einfachen Sensor ohne Einstellung ist der Aufpreis gegenüber einem 4-Programm-Timer angemessen. Käufer sollten beachten, dass ein separates Bewässerungsventil (z. B. Magnetventil) bei diesem Gerät nicht enthalten ist – es dient nur als Direktaufsetzer auf den Hahn. Der Versand aus Deutschland erspart etwaige Importzölle und erlaubt eine einfache Garantieabwicklung. Die EAN ist nicht angegeben („Does not apply“), was auf ein Modell ohne Strichcode hinweist – häufig bei Direktimporten oder Eigenmarken. Insgesamt erhalten Kunden für 63,99 EUR ein solides Basismodell mit Flexibilität für verschiedene Gartengrößen. Der Preis ist gerechtfertigt durch die Kombination aus Acht-Kanal-Programmierung und Regensensor, auch wenn hochwertigere Modelle mit mehr Funktionen (z. B. WLAN) deutlich teurer sind.
FAQ: 3 kritische Fragen vor dem Kauf
1. Wie zuverlässig ist der Regensensor bei diesem Gerät (Einstellung der Verzögerungszeit)?
Der Regensensor unterbricht die Bewässerung bei Niederschlag und startet nach dem Regenende nicht sofort wieder. Viele Sensoren haben eine feste Verzögerungszeit von 6–24 Stunden nach dem Abtrocknen des Sensors. Ohne Angabe zur Verzögerungszeit im Datenblatt muss davon ausgegangen werden, dass diese werkseitig festgelegt ist (z. B. 12 h). Bei starkem Regen kann es zu einer Überbewässerung kommen, wenn die Verzögerung kurz ist. Für Nutzer, die eine genaue Anpassung an die Bodentrockenheit wünschen, ist ein Modell mit einstellbarer Verzögerung (z. B. 6/12/24 h) oder externem Feuchtigkeitssensor sinnvoller. Der vorliegende Sensor ist vermutlich ein einfacher Absorber-Typ, der nach dem Trocknen schaltet. Die Empfindlichkeit (Regenmenge) ist nicht angegeben; typisch sind 3–5 mm Schwellwert. Bei Unsicherheit sollte das Gerät nach dem ersten Regen beobachtet werden.
2. Unterstützt das Gerät eine separate Bewässerung für mehrere Zonen (z. B. Vorgarten und Beet über getrennte Leitungen)?
Nein. Der Bewässerungscomputer besitzt nur einen Anschlussausgang (Wasserhahn). Die 8 Einstellungen beziehen sich auf verschiedene Bewässerungsprogramme, die alle in dieselbe Leitung fließen. Für mehrere Zonen ist ein Magnetventil-Set mit separatem Steuergerät erforderlich. Die 8 Einstellungen erlauben lediglich die zeitliche Staffelung auf der selben Leitung (z. B. morgens 5 min, abends 10 min). Wenn Sie zwei verschiedene Bereiche unabhängig bewässern wollen (jeder mit eigenem Ventil), benötigen Sie entweder ein Mehrzonen-Steuergerät oder zwei separate Timer. Dieses Modell ist daher nur für eine Zone geeignet.
3. Wie werden die Einstellungen nach einem Batteriewechsel gespeichert?
Die Produktdaten enthalten keinen Hinweis auf eine Speicherpufferung (z. B. EEPROM oder CR2032 Backup). Viele einfache LCD-Controller speichern die eingestellten Programme auch bei Batterieausfall dauerhaft in einem nichtflüchtigen Speicher. Bei älteren oder günstigen Modellen können die Einstellungen nach jedem Batteriewechsel verloren gehen und müssen neu programmiert werden. Ob dieser Computer eine solche Pufferung besitzt, ist nicht bestätigt. Für den Urlaubseinsatz ist die Zuverlässigkeit nach einem Batteriewechsel (z. B. nach 15 Monaten) entscheidend. Empfehlung: Vor dem ersten Einsatz die Batterien einlegen, Programmieren, dann Batterien kurz entfernen und prüfen, ob die Daten erhalten bleiben – oder beim Händler nachfragen. Falls nicht, sollte man notieren, dass eine Neuprogrammierung erforderlich ist.
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Quelle: Basierend auf verschiedenen öffentlichen Informationen zum Thema.
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